Becher

Becher und Namenstassen mit Leuchttürme oder dem Dekor „Am Meer“


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Der Leuchtturm – Peilmarke und Warnung

Als Leuchtturm wird ein Turm bezeichnet, der eine Befeuerung trägt, diese wird auch als Leuchtfeuer bezeichnet. Diese nachts weithin sichtbare Beleuchtung war aber nicht der einzige Grund, warum Leuchttürme gebaut wurden. Der Leuchtturm als Gebäude diente auch als sogenannte Peilmarke, die das Navigieren erleichtert, denn der Leuchtturm war dann eine Möglichkeit für eine bessere Positionsbestimmung. Nachts dienten die Leuchtfeuer vor allem der Warnung vor Untiefen oder der Fahrwassermarkierung.

Leuchtschiff statt Leuchtturm

In der Nord- und Ostsee war auf Grund der geografischen Gegebenheiten nicht überall die Errichtung von Leuchttürmen möglich. Zahlreiche Feuerschiffe wurde an gefährlichen Stellen positioniert. Die Leuchtfeuer auf den Schiffen hatten bis zu 45 Metern Höhe.

Die Elbe 1, das berühmteste Feuerschiff

Bis in das späte 20. Jahrhundert waren Feuerschiffe in Gebrauch, heute sind nur noch zwei Feuerschiffe auf Position. Das berühmteste deutsche Feuerschiff war die Elbe 1.
Die wurde von der Stadt Cuxhaven am 30.12.1988 gekauft und muss von der Stadt als nautisch-technisches Denkmal in einem betriebsbereiten Zustand erhalten werden. Außerdem muss die Elbe 1 besichtigt werden können – das ist bis heute der Fall.