Wintertiere

Rodelbär, Eisbärbaby oder die nette Pinguinfamilie

  • 15 verschiedene Becher von 230 ml bis 1 Liter.
  • Gibt es mit oder ohne Namen.
  • Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.

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Woher kommt das Wort „Pinguin“? – fünf Erklärungsansätze

Das deutsche Wort Pinguin wurde aus dem Englischen übernommen, wo es penguin heißt.

Dies bezeichnete aber ursprünglich den flugunfähigen Riesenalk, der bereits 1850 ausgerottet wurde. Er sah den Pinguinen vom Körperbau her sehr ähnlich, war aber nicht mit ihnen verwandt. Etwa wie Mauersegler und Schwalben, die sich zwar äußerlich ähneln, aber genetisch nicht miteinander verwandt sind.

Woher dieses Wortes stammt ist unklar. Eine Annahme ist, dass es aus dem walisischen kommt, wo „pen gwyn“ so viel wie  „weißer Kopf“ bedeutet. Der Riesenalk hatte zwei weiße Flecken am Kopf, während die Köpfe der Pinguine schwarz sind. Manche Forscher glauben, dass die durch Guano weiß gefärbten Inseln mit Brutkolonien der Vögel zu dieser Bezeichnung geführt haben.

Das  lateinische Word für fett lautet „pinguis“, das könnte sich auf den Körperbau und die dicke Fettschicht der Tiere beziehen. Im Niederländischen heißen Pinguine auch „vetgans“, also „Fettgans“, und auch in Deutschland war dieser Namen bis zum Ende des 19 Jahrhunderts gebräuchlich.

Auch das englische „pin-wing“, also Stummelflügel, wurde als Ursprung diskutiert, ebenso wie Sprachen indigener Völker in der Region.

Schlüssig belegt konnte aber keine der Ableitungen werden.