Wiesenbewohner

Smilla Schmetterling, Ferdi Falter, Rolli Raupe, Anton Ameis, Linus Libelle und das Marienkäferkind gibt es auf Porzellansets und vielen Einzelteilen mit oder ohne Namen. Teller, Müslischalen und unterschiedlich große Becher, passende Kannen, Butterdosen oder Eierbecher: Lauter hübsche Geschenkideen! Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.



Aberglaube und Schmetterling – Vom Sahnedieb zur Hexe

In vielen Gegenden gab es den Volksglauben, dass sich Hexen gelegentlich in Schmetterlinge verwandelten, denn so hatten sie die Möglichkeit unerkannt Milch und Sahne zu stehlen.

Schmetterlinge trinken tatsächlich Milch oder Rahm, da sie sich über Fettsäuren und nicht über Kohlehydrate ernähren. Daher kamen sie früher gerne an die nicht abgedeckten Milchbehälter und holten sich dort Futter.

Ein anderes Wort für Schmetterlinge: Falter

Das Wort Falter hat nichts mit falten zu tun. Sein Wortstamm ist das althochdeutsche Wort fifaltra. Das wurde dann zu „flattern“. Es waren also die schnellen, flatterenden Bewegungen der Schmetterlingsflügel, die zur Bezeichnung Falter, eigentlich „Flatterer“, für den Schmetterling führten.

Farfalle: Schmetterlinge für den Kochtopf

Im italienischen heißen Schmetterlinge und die schmetterlingsförmigen Nudeln Farfalle. Das leitet sich von dem lateinischen Wort papilio für Schmetterling ab. Durch die Lautverschiebung wurde im Italienischen auf den beiden p jeweils ein f: Papilio wurde fafilio. Im Französischen heißt Schmetterling bis heute Papillion.