Sets

Die Bauernhoftiere Kuh, Pferdchen,Schaf, Schweinchen oder Gans, Hund und Katze: Als Einzelmotive oder Szenen vom Bauernhof. Hier auf Sets mit oder ohne Namen. Schöne Geschenkideen, spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.


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Kein Bauernhof ist wie der andere: Freilandmuseen zeigen das!

Bauernhöfe sind architektonisch vielfältig und regional sehr verschieden. Das können Sie in den vielen verschiedenen Freilandmuseen erfahren.
Dort wird, mit viel regionalem Bezug, die Entwicklung der Bauernhäuser und anderer dörflicher Gebäude über Jahrhunderte, manchmal auch Jahrtausende gezeigt. Von Rekonstruktionen eisenzeitlicher oder frühmittelalterlicher Gebäude bis zu den Guthäusern und Handwerkerhäusern in Dörfern kann man hier hautnah erleben, wie es früher ausgesehen hat.
Der besondere Clou: Oft gibt es dort auch Tiere, besonders solche aus gefährdenden Haustierrassen und auch Pflanzen, Bäume und Blumen, die eine ganz besondere Atmosphäre zaubern. Ein Besuch lohnt sich immer!

Eine kleine Typenkunde zu Bauernhöfen: Eindachhaus bis Mehrseithof

Die einfachste Form des Bauernhofes ist das Eindachhaus, also ein Haus das alles unter einem Dach vereint, ursprünglich immer ohne Nebengebäude und mit nur einem Dachfirst. Bei dieser althergebrachten Wohnform leben Menschen und Tiere miteinander im selben Gebäude, aber in getrennten Bereichen. Oft ist noch eine Tenne zum Lagern über dem Wohngeschoss.

Selten und eher in bergiger Umgebung  finden sich Paarhäuser oder Paarhöfe – dort ist die Fläche für größere Häuser oft nicht vorhanden. Daher werden die Gebäude parallel an den Hängen gebaut, Wohnbereich und Wirtschaftsgebäude sind bei diesen Bauernhöfen getrennt.

Mehrseithöfe gibt es mit

  • zwei Seiten, die rechtwinklig zueinander stehen, diese Bauernhöfen heißen auch Winkelhof
  • Dreiseithöfe, die U-förmig angelegt
  • Vierseithöfe, wo die Gebäude einen abgetrennten Innenhof bilden.

Alle diese Bauernhöfe gibt es in regional unterschiedlichen Varianten auf der ganzen Welt.