Becher
Porzellanbecher mit Tiere oder kleine Szenen vom Bauernhof
- Bechern 230 ml bis 400 ml.
- Mit oder ohne Namen zu bestellen.
- Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.
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Becher und Namenstassen mit verspielten Pferdchen
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Becher und Namenstassen mit Pferdchen und Pony
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Becher und Namenstassen mit der coolen Gans
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Becher und Namenstassen mit braun-weißer Kuh
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Becher und Namenstassen mit frechem Schweinchen
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Becher und Namenstassen mit wolligem Schäfchen
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Becher und Namenstassen mit Hund und Biene
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Becher und Namenstassen mit roter Katze
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Becher und Namenstassen mit der lustigen Eule
Die Vorläufer der Freilandmuseen – „Ornamental Gardens“
Es begann damit, dass Aristokraten in Europa schon im 18. Jahrhundert sogenannte „Ornamental Gardens“ anlegten. Dabei handelt es sich um einen Begriff aus der Gartenbaukunst. Der englische Landschaftsarchitekt Stephen Switzer beschreibt die theoretischen Grundlagen dafür bereits in einem seiner Werke um 1715.
„Pastorale Idylle“ für den Adel
Es handelt sich dabei die Zusammenlegung von rein dekorativen Gartenteilen mit vorhandenen oder auch neu angelegten landwirtschaftlich genutzten Gartenabschnitten. Dabei spielte die romantische Verklärung des Bauerndaseins eine große Rolle – wie auch bei den sogenannten Schäferidyllen (pastorale Idyllen), wo sich Schäfer und Schäferin hübsch gekleidet zwischen spielenden Lämmchen trafen. Das war weit weg vom harten Lebensalltag der Landbevölkerung. Die Häuschen wie Bauernhöfe, Molkerei, Mühle oder Nutzgarten und sogar das dort gehaltende Vieh dienten eigentlich nur als Staffage. Dort wurde dann von der Aristokratie Landleben „gespielt“, um mit Rousseau näher an der Natur zu sein.