Produktqualität

 

Porzellanerfahrung in der vierten Generation

Wir wissen von was wir sprechen, wenn es um Porzellan geht! Seit dem Jahr 1906 haben die Familien Petschky, Kriener und Ackermann hintereinander diesen Porzellanhandel und eine Manufaktur betrieben.

Firmengründer Fritz Petschky und Tochter Katharina um 1955

Der Firmengründer Fritz Petschky “Porzellanmalerei Petschky” und seine Tochter Katharina Kriener, 1950iger Jahre

Stand in Cannstatter Wasen 60iger Jahre

Ferdinand Kriener am Porzellanstand auf dem Stuttgarter Wasen, 1960iger Jahre

Porzellan am Stand Auer Dult München Aubau in den 80iger Jahre

Andrea Ackermann-Hopf am Porzellanstand auf der Auer Dult, 1970iger Jahre.

Porzellanstand in Nürnberg Hauptmarkt Ingrid und Andrea Ackermann 90iger Jahre

Ingrid Ackermann und Andrea Ackermann-Hopf am Porzellanstand auf dem Nürnberger Markt, 1980iger Jahre

Qualitätsporzellan und Porzellanqualität sind uns wichtig

Nachdem ab den späten 1990er Jahren fast alle unsere Zulieferfirmen für Porzellan in Deutschland nach und nach wegfielen, mussten wir uns neu orientieren. Daher kommt unser Porzellan jetzt vorwiegend aus Polen und Tschechien. Die Firmen Kristoff Porzellan, Chodziez Porzellan und Lubiana Porzellan stellen hochwertiges Qualitätsporzellan in Polen her. Von dem Becherwerk der Firma Český porcelán a.s. Dubí beziehen wir die meisten unserer Porzellanbecher. Die Qualität entspricht den Vorgaben der EU in Bezug auf Schadstofffreiheit und wir sind von der Qualität der Ware zu 100% überzeugt.

Unser Kinderbecher Kid wird allerdings weiter in Deutschland in Thiersheim bei der Fabrik König Porzellan für uns produziert.

Mikrowellengeeignet – warum eigentlich?

Die Mikrowelleneignung von Porzellan bedeutet, dass es in der Mikrowelle nicht heiß wird. Der Grund dafür ist das vollständige Fehlen von Wasser in der gebrannten Porzellanmasse. Durch die hohen Temperaturen beim Schrühbrand (bis 1400 Grad) und Glasurbrand (bis 1200 Grad) verdampft alles an Flüssigkeit und die Porzellanteile verlieren dabei bis zu einem Drittel an Größe.

In anderen keramischen Werkstoffen sind Spuren von Wasser in den gebrannten Teilen – diese erhitzen sich und führen dazu, dass das Geschirr genauso heiß werden kann wie die Speisen.

Nur Metallränder (Goldrand, Silber-/Platinrand) dürfen nicht in die Mikrowelle – sonst krachts und blitzts. Denn Metall ist nicht mit der Mikrowelle kompatibel.

Spülmaschinenfest oder Spülmaschinengeeignet

Spülmaschinenfest ist alles weißes Porzellan und Porzellane mit Unterglasur und Inglasurdekor.

Spülmaschinengeeignet sind bunte Porzellane. Die Faustregel für Haushaltspülmaschinen geht dabei so:
Bei täglicher Wäsche in der Spülmaschine kann es nach tausend Wäschen zu einem leichten Verblassen der Dekore kommen – dass kann man aber erst im Vergleich zu einem neu gekauften Stück erkennen.

Industriespülmaschinen sind dagegen zu heiß und das Spülmittel zu scharf – daher ist unser buntes Porzellan nicht für diese Spülmaschinen geeignet. Es verblasst wesentlich schneller.

Unsere Schrift auf Tassen, Bechern und Sets

Unsere Schrift ist immer blau – aus Traditionsgründen:
Kobaltblau hat in der Porzellanindustrie eine lange Tradition, so wird zum Beispiel das Zwiebelmuster seit 1731 in Meißen mit dieser Farbe gefertigt.

Zur Qualitätssicherung ist unsere Schrift als Siebdruck umgesetzt – damit, egal wer den Auftrag bearbeitet, die Schrift wie auf den Bildern aussieht.

Außerdem sind die ersten erhaltenen Namenstassen blau geschrieben gewesen – das haben wir übernommen. Denn die frische Kombination von strahlendem Weiß und dunklem Blau gefällt bis heute.

drei historische Namenstassen 1950 bis 1970
Klassiche Namenstasse mit blauem innenrand 230 ml Inhalt
Porzellan im Hinterhof Klassische Namenstassen Auer Dult München
Frühstücksgeschirr Porzellan Set mit Becher, Teller und Müslischüssel mit Kaninchen mit Schmuseteddy