Terrinen

Suppenterrinen und kleine Terrinen sind selten!

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Terrine, ein mehrdeutiges Wort – aber immer mit Essbarem verbunden

Das Wort Terrine leitet sich wahrscheinlich vom Altfranzösischen ab, „terrin“ bedeutet „aus Erde(Tonerde) gemacht, irden“. Das geht wiederum auf das Lateinische „terra“ zurück, was Erde im Sinn von Land im Gegensatz zu Wasser ebenso bedeutet – wie Erde im landwirtschaftlichen Sinn oder z. B. Tonerden oder Erden, die zu Farben verarbeitet werden.

Die französische Terrine bezeichnet zweierlei:

  • Das (irdene) Gefäß für die Pasteten, die ohne Hülle aus Teig zubereitet werden – in Deutschland nennt man sie Napf- oder Schüsselpastete.
  • Die Schüsselpastete selbst heißt ebenfalls Terrine, also zum Beispiel Geflügelterrine.

Terrine in Deutschland: ein Serviergefäß

  • In Deutschland versteht man darunter ein Gefäß, in dem Suppe oder Eintopf serviert wird.
  • Eine kleine Terrine heißt auch Ragout – dieses Gefäß ist kleiner als eine Suppenterrine, da ein Ragout (eine Speise aus klein geschnittenem Fleisch mit dicker Sauce) in kleineren Portionen ausgegeben wird als Suppe, die ja durch die Brühe mehr Volumen hat.