Weiße Saucieren

Weiße Porzellansaucieren: Auch wechselnde Sonderangebote!

  • Verschiedene Größen und Ausführungen.
  • Als Ergänzung von vorhandenem Geschirr ideal.
  • Spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet.

Zeigt alle 6 Ergebnisse

Vier Dinge über Saucieren aus Porzellan, die Sie wahrscheinlich nicht wussten:

  • Die älteste Sauciere stammt vielleicht schon aus frühen Bronzezeit. Wobei unklar ist, ob es sich nur um ein Gefäß handelt, das wie eine Sauciere aussieht, oder ob es solche benutzt wurde.
  • Dass es Gießsaucieren und Schöpfsaucieren gibt? Bei Saucieren ohne Tülle oder Schnaube muss die Soße mit einem kleinen (Soßen)Schöpflöffel auf die Teller verteilt werden. Dieser Soßenschöpfer ist, ähnlich wie Sauciere selbst, länglich und hat eine Schnaube damit die Soße zielgenau über die Speisen verteilt werden kann.
  • Das die Saucieren früher mit dem Teller darunter fest verbunden waren. Dieser Teller dient dem Auffangen von Tropfen, die sonst auf das Tischtuch fallen und dieses verschmutzen würden. Erst die beengteren Verhältnisse in modernen Küchen führten dazu, dass die Saucieren von ihrem Teller „getrennt“ wurden, weil sie so einfacher im Schrank untergebracht werden konnten.
  • „Butter bei die Fische“ heißt: jetzt sofort Klartext reden. Denn wenn ein Stück Butter direkt zum Fisch gegeben wurde, musste das Essen gleich beginnen – damit die nicht verlief und Fisch nicht noch schneller auskühlte. Das geht heute viel besser mit den besonders kleinen Buttersaucieren, wo die Butter gewärmt ist und der Fisch oder Spargel dann mit warmer Butter begossen werden kann.