Hundeportaits

38 schöne Porträts verschiedener Hunderassen

  • Auf 15 verschiedenen Becher von 260 ml bis 1 Liter.
  • Gibt es mit oder ohne Namen.
  • Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.

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Herdenschutzhunde, Hütehunde, Hirtenhunde

Das sind keine drei Namen für den gleichen Hund, denn diese Hunderassen unterscheiden sich stark in Charakter und auch ihre Aufagben sind unterschiedliche.

Herdenschutzhund

Herdenschutzhunde haben Aufgabe, die ihm anvertraute Herde vor Raubtieren, Eindringlingen und anderen Angreifern zu schützen und diese zu vertreiben. Dazu müssen sie selbstständig agieren und entscheiden – was nicht zu einer engen Bindung an den Halter führt. Diese Hunde sind für eine Aufgabe gezüchtet und ohne Aufgabe werden sie sie schnell verhaltensauffällig – zum Beispiel indem sie überprotektiv reagieren, aggressiv werden und ihren Schutzinstinkt unangemessen ausleben. Vor allem Hunderassen aus der Türkei gehören zu den Herdenschutzhunden, wie Akbash, Kangal oder Karabash. Dieser hat eine rassetypische schwarze Maske, die zu seinem Namen führt, der bedeutet auf Türkisch „schwarzes Gesicht“.

Hütehunde

Hütehunde sind eigentlich das genaue Gegenteil. Sie arbeiten eng mit dem Hirten zusammen – auch als Gruppe, wenn wegen der Größe der Herde mehre Hunde notwendig sind. Sie sorgen dafür, dass die Herde zusammenbleibt, auf der Weide, bei der Wanderung und beim Weg in den Stall. Hütehunde lernen aber auch, wie sie einzelne Tiere aus der Herde herausholen können, wenn es zum Beispiel genauer angeschaut werden soll. Sie sind sehr gehorsam und zeigen hohe Lernbereitschaft, kommunizieren mit ihren Haltern, verlangen nach einer festen Bindung. Border Collie, Australian Shepherd und Shelties, die aussehen wie kleine Collies, sind Hütehunde, die unbedingt beschäftig werden müssen, wenn sie sonst keine Arbeitsaufgaben haben.

Hirtenhunde

Manche sehen diese als Überbegriff für Herdenschutzhunde, andere als Synonym für Hütehunde, die dritten meinen damit eigenständige Rassen, die sowohl die Herde hüten, als auch schützen können. Zudem dienen sie auch dem Hirten als Begleithund, daher auch der Namen Schäferhund. Als Hirtenhunde gelten etwa der Belgische Schäferhund, der Deutsche Schäferhund und der Bobtail.