Fische

Forellen und Lachs für den Fischer und seine Frau

  • 15 verschiedene Becher von 260 ml bis 1 Liter
  • mit oder ohne Namen erhältlich
  • Spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.

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Forellen, Wanderfisch, Zuchtfisch und beliebte Beute

Die Forelle (Salmo trutta)  und der Lachs gehören zu der Familie der Lachsfische (Salmonidae).

Die Forelle gibt es in drei Arten, die sich nur durch die Lebensweise unterscheiden und nicht durch morphologische Unterschiede, also keine wirklichen Unterschiede bei Körperbau oder Genetik aufweisen.

Forellen sind beliebte Sportangelfische und werden auch in größerem Umfang gezüchtet, und zwar weltweit. Auch dadurch ist es inzwischen schwierig, ihre Abstammung genau zu bestimmen.

Meerforellen – wandern wie die Lachse

Die Meerforellen leben im Salzwasser, ziehen aber zum Laichen wieder ins Süßwasser – wie die Lachse auch.

Die nächste Generation Meerforellen zieht, wenn sie die Größe von 15 bis 25 cm erreicht haben, wieder ins Meer. Bis sie so groß sind, dauert es ein bis fünf Jahre, je nach Umgebung. Im Meer bleiben sie dann bis zu fünf Jahre, manche machen sich aber schon nach einem halben Jahr auf den Rückweg. Bei dem Ablaichen, das zwischen Oktober und März stattfindet, werden etwa 10.000 Eier vom Weibchen am Gewässergrund abgelegt und sorgfältig mit Kies bedeckt. Im Gegensatz zu den Lachsen, die am Ende ihrer Laichwanderung sterben, kehren die Forellen zum größten Teil wieder ins  Meer zurück.

Süßwasserforellen – standorttreu in der Strömung

Süßwasserforellen bevorzugen kalte Flüsse, Seen und Bäche, die Strömungen aufweisen. Dort verbringen sie ihr ganzes Leben und wandern nicht. Sie ernähren sich vorwiegend von Wasserinsekten, schnappen aber auch Insekten aus der Luft.