Farm Kunterbunt

Für Kitas, Horte, Tagesmütter: Kühe, Schäfchen, Pferde und Schweinchen in bunter Flower-Power Optik auf robusten Teller und Schüsseln, Bechern, Tassen, Krügen und Platten.


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Kunterbunt – das lieben Kinder!

Nicht umsonst wohnt Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt – das klingt fröhlich, cool und frei!
Wahrscheinlich deswegen haben Kitas oft Kunterbunt im Namen: Von der schon genannten Villa Kunterbunt über das Kinderhaus Kunterbunt, den Kindergarten Kunterbunt oder die integrative Tagesstätte Kunterbunt.

Woher kommt das Wort “Kunterbunt” eigentlich

Was man wohl nicht denkt, “Kunterbunt” kommt tatsächlich aus der Musik – es hat sich aus dem Wort Kontrapunkt entwickelt.
“Kontrapunkt” ist eine Satztechnik der Polyphonie (Vielklang) und bezeichnet die Kunst der geordneten Führung mehrerer selbständiger Melodielinien zu einem Thema. Hervorgegangen ist das Wort Kontrapunkt aus dem lateinischen Ausdruck “punctus contra punctum” also “Note gegen Note”. Schon um 1500 wird durch Abwandlung  und Verballhornung aus dem “Kontrapunkt” das Wort “conterbunt”, das soviel bedeutet wie “vielseitig gemischt, durcheinander, verworren”.
Nun ja, manche Komposition zum Kontrapunkt klang wahrscheinlich auch so – denn den Kontrapunkt muss der Komponist beherrschen, damit es am Ende auch gut klingt!

Kunterbunt – seine Bedeutung heute

Und so wird Kunterbunt heute definiert: Bunt durcheinandergewürfelt, unaufgeräumt, unordentlich, wild durcheinander, drunter und drüber, kreuz und quer, wie Kraut und Rüben. So weit hergeholt ist das also nicht als Name für ein Umfeld, in dem Kinder toben, lernen und leben – und aufräumen kann man ja auch lernen!