Nostalgische Blumensträuße
10–15 von 15 Ergebnissen werden angezeigt
-

Becher und Namenstassen: Lila Iris Bukett 596
-

Becher und Namenstassen: Rose und Anemone Bukett 596
-

Becher und Namenstassen: Rosen und Tulpe Bukett 596
-

Becher und Namenstassen mit Rose Claremont
-

Becher und Namenstassen mit Vergissmeinnichtstrauß
-

Becher und Namenstassen mit Vergissmeinnichtzweig
Prächtige Blumensträuße auf Porzellan: „Deutsche Blumen“ zwischen 1740 und 1770
Diese prächtigen Sträuße mit Blumen, die wir heute zum Teil kaum mehr identifizieren können, heißen in der Fachsprache der Porzelliner „Deutsche Blumen“.
Die Vorläufer dieser Blumendarstellung auf Keramik und Porzellan waren die sogenannten „Holzschnittblumen“.
Sowohl die „Holzschnittblumen“ als auch die „Deutsche Blumen“ wurden immer nach nach botanischen Darstellungen in Büchern gemalt, sogenannte „Hortus“ Bücher. In denen wurden die Pflanzen in Gärten dargestellt, z. B. die des Hortus Eystettensis (zum Teil in ungeheuer prächtiger Ausstattung) oder in den berühmten Werken von Maria Sybille Merian.
Unterschied „Holzschnittblumen“ zu „Deutschen Blumen“ in der Porzellanmalerei
Bei den „Deutschen Blumen“ wurde freier gearbeitet als bei den „Holzschnittblumen“, die oft reine Kopien waren. In der neuen Ausführung sollten die Motive optimal auf den Porzellankörper zugeschnitten sein, damit sich die Dekore den Geschirrformen anpassten. Das wirkte freier, natürlicher und dekorativer.
Das begann ab den 1740er Jahren und war dann in den nächsten drei Jahrzehnten sehr beliebt. In dieser Zeit wurden „Deutsche Blumen“ beispielsweise als Dekor beim Meißener Porzellan verwendet und diese prächtigen Buketts sind von großer dekorativer Ausstrahlung. Sie werden auch „Blumenmalerei nach Berliner Art“ genannt.