Motive nach Miro

Drei gemischte Motive, Herz, Maske und Vogel, inspiriert von Miró. Auf den Tellern und Schüsseln der robusten Gastronomieporzellan Scandia. Krüge, Platten, Becher, Tassen gibt es hier ebenfalls.


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Kinder und Künstler – eine gelunge Mischung in Kinderbüchern

Als Kind hat Antony Penrose, geboren 1947, in England, Sussex mit seinen Eltern auf einer Farm gelebt. Die Eltern, die Fotografin Lee Miller und der surrealistische Maler und Dichter Roland Penrose waren mit führenden Künstlern der Moderne befreundet. Diese kamen häufig zu Besuch und so lernte der junge Anthony nicht nur Pablo Picasso schon im Kinderalter persönlich kennen sondern auch Joan Miro. Aus diesen Begnungen heraus entstanden später zwei Bücher.

Pablo Picasso wird gebissen

„Der Junge der Picasso biss“ erzählt die Geschichte wie Pablo Picasso bei einem der Besuche von dem aufgeregten Antony gebissen wurde – und prompt zurückbiss. Das tat der Freundschaft zwischen dem Jungen und dem Künstler keinen Abbruch. Dieses Buch, in der deutschen Übersetzung, war übrigens 2011 in der Sparte Sachbuch des deutschen Jugenbuchpreises nominiert.

Joan Miró geht in den Zoo

Das zweites Buch für Kinder, das 2016 erschien, war „Miró’s Magic Animals“ oder „Als Miró die Tiere neu erfand“. Es geht auf einen Zoobesuch von Anthony und Joan Miro zurück. Der Junge war tief beeindruckt, als Miró ihn aufforderte „große Vögel, Schlangen und seltsame Geschöpfe der Nacht“ zu entdecken, wie es in dem Buch heißt. Das Buch ist mit Zeichnungen von Joan Miró geschmückt, die dieser auf der Farm bei Besuchen zeichnete. Außerdem gibt es Kollagen aus Bildteilen und Fotos von Lee Miller, Anthonys Mutter. Dieses Buch zeigt, dass die Kunst Menschen über Altersgrenzen hinweg verbinden kann.